Objektivität
Der Begriff und seine Herkunft
Der Begriff der Objektivität kann bis ins Mittelalter zurückverfolgt werden und kommt aus dem lateinischen obiacere, und wird mit dem Begriff „gegenüberliegend“ oder „entgegenwerfen“ übersetzt. Folglich versteht man unter der Objektivität die neutrale und unbeteiligte Einstellung eines Beobachters zu seinem Untersuchungsgegenstand. Sie hat deshalb eine wesentliche Bedeutung für die Wissenschaftlichkeit einer Aussage [1] und ist ein erkenntnistheoretischer Begriff für die überindividuelle, unabhängige vom Einzelnen bestehende Wahrheit eines bestimmten Gegenstandes bzw. Objekts, Sachverhalts oder einer Aussage.[2]
Ähnlich verwandte Begriffe sind Unvoreingenommenheit, Wertfreiheit, Unparteilichkeit. Als Gegenbegriffe werden die Subjektivität oder Einseitigkeit unterschieden.
Seine Bedeutung in der Wissenschaft
In der Wissenschaft ist Objektivität verbindliches Kriterium für die intersubjektive Geltung von Aussagen und Verfahren; sie erweist sich an deren allgemeiner Überprüfbarkeit. Es wird vor allem zwischen drei Aspekten der Objektivität unterschieden, die für eine empirische Forschung von wesentlicher Bedeutung sind:
Durchführungsobjektivität bzw. Erhebungsobjektivität Zufällige und unsystematische Einflüsse müssen vom Forschenden während des Forschungsprozesses ausgeschlossen werden somit müssen Verfahrensregeln brachtet werden um subjektive Verzerrungen zu vermeiden. Es muss garantiert werden, dass die Methode zur Datenerhebung zu vergleichbaren Ergebnissen bei verschiedenen Messungen führt.
Auswertungsobjektivität Die Datenerhebung muss nachvollziehbar dokumentiert werden: Verschiedene Forscher sollen zum selben Auswertungsergebnis der Forschung kommen, dies wird durch vorgegebene Auswertungsschablonen realisiert.
Interpretationsobjektivität Die Interpretationsobjektivität bestimmt den Grad der Unabhängigkeit der Interpretation des Forschers. Sie ist dann gegeben wenn aus denselben Auswertungsergebnissen zum gleichen Ergebnis gefunden wird. Untersuchungen müssen so weitervermittelt werden, dass sie von anderen Forschern wiederholt werden kann.[3]
Geschichte des Objektivismus
Die Objektivität ist in den Naturwissenschaften der ionischen Philosophie entsprungen, die erstmals versuchten die „eingewurzelte Denkgewohnheit“ des Subjektiven einzuschränken, da sie sich jedem Versuch die Welt als ein objektives Bild zu sehen anhafteten. Mittlerweile ist seine Erkenntnislehre in allen wissenschaftlichen Disziplinen vertreten.[4]
Kritikpunkte in den verschiedenen Wissenschaftsdisziplinen
Erziehungswissenschaften
In den Erziehungswissenschaften wird der Begriff der Objektivität mit der „absoluten Wahrheit“ gleichgestellt, das bedeutet um die Wirklichkeit darzustellen, fallen Wahrheit und Objektivität ineinander und sind somit gleichbedeutend. Doch die „Objektivität im Sinne absoluter Wahrheit“ ist dem Menschen und somit der Wissenschaft in ihrer Anwendung unterschiedlichster Bereiche und somit auch der Erziehungswissenschaft, nicht zugänglich.
Weiters wird die Bestimmung der Objektivität als Konsens gesehen, die „Übereinstimmung aller Forschenden eines Sachgebietes“. Die Objektivität bestimmt hinsichtlich ihrer angewandten Methoden die Resultate ihrer Disziplin. Die Objektivität einer Wissenschaft lässt sich somit weniger über die so genannte Beziehung zwischen dem Wissenschaftler und seinem Untersuchungsgegenstand, dem Objekt erkennen, sondern vielmehr über seine Erkenntnisse und Ergebnisse seiner Forschung die sich eine allgemeingültige Zustimmung, einen so genannten Konsens erkämpfen.
Als dritten Punkt wird die Objektivität als eine „Freiheit von Emotionen und Parteilichkeit“ beschrieben. Doch keinem Wissenschaftler ob Geistes- Natur- Sozial- oder Erziehungswissenschaftler ist es möglich seine Gefühle wie auch Subjektivität bzw. Parteilichkeit ganz aus seiner Arbeit zu verbannen, dies ist auch nicht wünschenswert, denn es drückt ein gewisses Maß an Erkenntnisinteresse und Forschungsantrieb aus. Doch für die Ausarbeitung der Forschungsergebnisse ist die Objektivität von größter Bedeutung, sonst kommt es zu einer Verzerrung und Einseitigkeit der Ergebnisse durch die emotionale und parteiliche Beeinflussung.[5]
Soziologie
Auch hier gilt die Objektivität als das Gegenteil von Subjektivität und als eine Unabhängigkeit von subjektiven Einflüssen, Sachlichkeit.
Wissenschaftliche Objektivität hängt von einem überprüften und methodischen Vorgehen vom Forscher selbst und Außenstehender Personen ab um objektive Resultaterzeugung zu gewährleisten.
Doch Hauptsächlich gilt sie als eine Eigenschaft von Urteilen, Aussagen, denn ein Urteil ist nur dann objektiv, wenn seine Geltung unabhängig von den subjektiven Einflüssen, der persönlichen Erfahrungswelt, Wertvorstellungen, Wünschen des Urteilenden selbst ist. Urteile über Sachverhalte müssen von anderen überprüfbar sein.[6]
Der Soziologe Max Weber geht davon aus, dass eine reine Objektivität nie zu erreichen ist. Der Beobachter ist immer beteiligt, auch wenn er unbeteiligt scheint, und hat somit immer eine Auswirkung auf das was er beobachtet.[7]
Der deutsche Soziologe Niklas Luhmann gilt als einer der Begründer der soziologischen Systemtheorie: Er sieht in der Objektivität und der Subjektivität keine Gegenüberstellungen, vielmehr sind sie ähnliche Begriffe die in verschiedenen Systemen existieren. Als objektiv beschreibt er das gesellschaftliche Kommunikationssystem und als subjektiv das individuelle Bewusstseinssystem.[8]
Die Ethnomethodologie geht von einem Wirklichkeitsmodell aus, das sic stark von der erkenntnistheoretischen Vorstellung absetzt. Gegenstand der objektiven Realität sind soziale Fakten und die Legitimation der Soziologie. Das bedeutet, dass soziale Sachverhalte als objektiv gegebene Wirklichkeit erfahren werden und als ein fortwährendes Hervorbringen von Leistung der gemeinsamen Tätigkeiten und Aktivitäten des Alltagslebens konzipiert werden.[9]
Die sozialwissenschaftliche Hermeneutik geht von einer Wahrheit aus, welche die gesellschaftliche Wirklichkeit erkennt. Dadurch dass Deutung und Deutungsobjekte jeweils in ihre Geschichte, Milieus und Deutungsgemeinschaften eingebettet sind, sind die jeweiligen Ergebnisse relativ in hermeneutischer Auslegung. Dennoch bedeutet diese Relativität nicht Beliebigkeit, sondern die kontrollierte Überprüfbarkeit richten sich auf den intersubjektiven Zusammenhang zwischen der Deutung und den spezifischen Randbedingungen. Relativität und Intersubjektivität werden kontrolliert aufeinander bezogen. Objektivität wird in zwei Punkten erfordert: Zum einen im Hinblick auf die Überprüfbarkeit und somit eine Offenbarung des Auslegungsverfahren, andererseits im Hinblick auf Richtung und Ziel des Verfahrens, auf die so genannte „Analyse des sozial objektiv Wirksamen“[10]
Philosophie
Die Objektivität wird in der Philosophie als ein Freisein von subjektiven Zutaten und subjektiven Einflüssen beschrieben, ebenso als Sachlichkeit und Neutralität. Weiters gilt die Objektivität als eine Fähigkeit, etwas streng objektiv zu beobachten oder darzustellen.
Doch die Philosophie vertritt die Ansicht, dass kein Mensch eine solche Fähigkeit besitzt, Objektivität sei somit nur annäherungsweise erreichbar, denn bei jeder Erkenntnis und Aussage wirken „das ganze körperlich- seelisch- geistige Sosein des Einzelnen einschließlich der Kräfte seines Unbewusstseins und des Erlebnistranszendenten mit.“ Objektivität bleibt somit ein Ideal des wissenschaftlichen Arbeitens und der Wissenschaftlichkeit selbst.[11]
Subjekt- Objekt- Spaltung: Das gesamte Dasein wird einerseits in die vorgestellte subjektive Wirklichkeit, dem Subjekt, andererseits in die wahrgenommene objektive Wirklichkeit, des Objekts eingeteilt. [12]
Karl Jaspers sieht in dieser Spaltung, eine selbstverständliche Funktion des menschlichen Denkvermögens das bemüht ist das „Gegenüberstehende“ zu erkennen, es sich anzueignen um es zum Gegenstand des eigenen Denkens zu machen und sogleich die Grenze der Subjektivität zu überschreiten.[13]
Für Karl R. Popper, dem Begründer des kritischen Rationalismus, ist nur Objektivität als Intersubjektivität möglich. Der Forscher selbst schätzt den Gegenstand, den Zustand bzw. einen Sachverhalt als objektiv ein, doch dies geschieht immer durch subjektive Einschätzung. Jeder Forscher ist abhängig von seinem Interesse und wählt diesbezüglich sein Feld der Forschung aus, ebenso die Methoden und Instrumente die seine Interessen am besten verwirklichen können. Popper spricht somit von einer „Scheinwerfertheorie“ was nicht fokussiert wird, kann leicht übersehen werden. Objektivität ist daher nicht möglich weil sie immer einer subjektiven Bewertung ausgesetzt ist.
Doch Popper war dennoch davon überzeugt dass es die „objektive Erkenntnis“ gibt die vom subjektiven Wissen unabhängig ist. Transzendentes Wissen, das sie materielle Vorstellung übersteigt wirkt auf den Menschen ein und bewirkt zugleich etwas und auch der Mensch kann auf dieses Wissen einwirken. Popper spricht von einer „drei Welten Lehre“.[14]
Durch seine dreigeteilte Welt zeigt Popper den Unterschied zwischen subjektiver und objektiver Erkenntnis: Die erste Welt ist die materielle, die zweite die Welt der individuellen Bewusstseinszustände und ihr gegenüber steht die objektive dritte Welt. Sie verdeutlicht die „Welt der objektiven Gedankeninhalte“. Diese Welt beschreibt die Theorien, Probleme, Problemsituationen wie auch kritische Argumente, den Inhalt von Büchern und Zeitschriften. Hier sind Autonomie und Objektivität möglich. Alle drei Welten sind für Popper Wirklichkeit.[15]
Edmund Husserl, Begründer der Phänomenologie geht davon aus, dass nur die Phänomenologie „wissenschaftliche Wesenserkenntnis des Bewußtseins“ erfüllen kann.[16]
Die Phänomenologie geht im Gegensatz zu objektivistischen Ansichten von den Erfahrungen des Einzelnen aus doch wie andere Wissenschaften verfährt auch die Phänomenologie empirisch indem der Forscher bei seinen eigenen subjektiven Erfahrungen ansetzt. Die phänomenologische Empirie geht davon aus, dass die einzigen evidenten Datenbasis die subjektive Erfahrung ist und auch bleibt unabhängig auf welchen Erkenntnissinteressen diese beruhen.[17]
Der Philosoph Ernst von Glasersfeld und der Physiker Heinz von Foerster begründeten gemeinsam den radikalen Konstruktivismus. Die Fähigkeit des Menschen objektive Wirklichkeit zu erkennen wird bestreitet, da jeder Einzelne sich seine Wirklichkeit im eigenen Kopf „konstruiert“. Der Mensch kann die Wirklichkeit nicht erkennen, deswegen kann nicht von Objektivität gesprochen werden. Einer Trennung von Subjekt und Objekt wird widersprochen und von einer Intersubjektivität ausgegangen: Jede Wahrnehmung ist subjektiv. Intersubjektiv ist sie dann wenn andere Menschen diese gewonnene Erkenntnis auch anwenden. Doch da auch deren Wahrnehmung subjektiv ist, kann keine Objektivität erreicht werden sondern nur Intersubjektivität.[18]
Der Erlanger Konstruktivismus geht im Gegensatz davon aus, dass es durch Unterstützung einer besonderen Sprache und einer bestimmter Wissenschaftsmethodik durchaus realistisch sei, „das naive Vorfinden der Welt“ zu bezwingen und durch „methodische Erkenntnis- und Wissenschafts- Konstruktion“ zu erneuern. [19]
Der Philosoph, Psychologe und Pädagoge Wilhelm Dilthey beschreibt eine eigene sehr umstrittene und kritisierte Theorie des „objektiven Geistes“. Diese beruht auf einem „geisteswissenschaftlichen Erkennen“ und ist somit gegensätzlich zum „objektivierend- naturwissenschaftlichen“ Standpunkt. Indem man sich Vergangenes vergegenwärtigt und sich Fremdes aneignet, das was Dilthey als einen Vollzug der höheren Formen des Verstehens als „Hineinversetzen, Nachbilden, Nacherleben“ bezeichnet, wird die Distanz zwischen dem Gegenstand und dem Historiker überwunden.[20]
Der Mensch muss seine individuellen Barrieren erst überwinden um auf den Weg zur „Objektivität der wissenschaftlichen Erkenntnis“ zu gelangen:
„Das Verstehen setzt ein Erlebnis voraus, und das Erlebnis wird erst zu einer Lebenserfahrung, dadurch, dass das Verstehen aus der Enge und Subjektivität des Erlebens hinausführt in die Region des Ganzen und Allgemeinen“ [21]
Naturwissenschaften
Mit Hilfe der Objektivierung, werden durch methodische Verfahren Naturprozesse veranschaulicht. Die Vorraussetzung ist jedoch die „Eliminierung der subjektiven Elemente des Erkennens“ der so genannten subjektiven Einflüsse. Die Trennung von Subjekt und Objekt ist in den Naturwissenschaften von besonderer Bedeutung. [22]
Der Historiker Leopold von Ranke sieht die Objektivität als „erstrebenswertes Ideal“, dass sich in verschiedenen Graden begreifen lässt. Es geht nicht darum ob Objektivität erreichbar ist oder nicht, sondern einzig und allein um die Objektivität als Ideal, die sich an seinen „Glauben an die Göttlichkeit des geschichtlichen Geschehens“ bindet.[23]
Literatur
Dilthey, Wilhelm; Gründer, Karlfried (1992): Der Aufbau der geschichtlichen Welt in den Geisteswissenschaften. 8., unveränd. Aufl. Leipzig: Teubner (Wilhelm Diltheys gesammelte Schriften, Bd. 7).
Flick, Uwe (2007): Qualitative Forschung. Ein Handbuch. Orig. Ausgabe, 5. Aufl. Reinbek bei Hamburg: Rohwolt- Taschenbuch- Verl.
Glasersfeld, E v.: Objektivität. In: Tsvasman, Leon R. [Hrsg] (2006): Das große Lexikon Medien und Kommunikation. [Kompendium interdisziplinärer Konzepte]. Würzburg: Ergon-Verl.
Haft, Henning; Kordes, Hagen; Lenzen, Dieter (1995): Methoden der Erziehungs- und Bildungsforschung. 2. Aufl. Stuttgart: Klett-Cotta (Enzyklopädie Erziehungswissenschaft, Bd. 2).
Hartmann, Uwe; Jourdan, Manfred (1987): Erziehungswissenschaft und Objektivität. Zur Weiterentwicklung des Objektivitätskonzeptes und dessen Relation zu neueren Theorien der Erziehung. Bad Heilbrunn/Obb.: Klinkhardt.
Jaspers, Karl (1994): Einführung in die Philosophie. Zwölf Radiovorträge. 31. Aufl., Neuausg., (19. Aufl. dieser Ausg.). München: Piper (Serie Piper, 13).
Luhmann, Niklas; Kieserling, André (2002): Die Religion der Gesellschaft. 1. Aufl. Frankfurt am Main: Suhrkamp (Suhrkamp-Taschenbuch Wissenschaft, 1581).
Osterloh, Jürgen (1991): Wahrheit, Objektivität und Wertfreiheit in der Erziehungswissenschaft. Begriffsanalytische und methodologische Untersuchungen. Bad Heilbrunn/OBB.: Klinkhardt.
Popper, Karl Raimund; Vetter, Hermann; Etges, Peter J. (1974): Objektive Erkenntnis. Ein evolutionärer Entwurf. 2. Aufl., 6. - 10. Tsd. Hamburg: Hoffmann u. Campe (Hoffmann u. Campe. Kritische Wissenschaft).
Schrödinger, Erwin (1987): Die Natur und die Griechen. Wien, Hamburg: Zsolnay. (in historischer Objektivität)
Weberman, David (1991): Historische Objektivität. New York: Lang (American University StudiesSeries 5, Philosophy, 92).
Nachschlagwerke
Braun, Edmund; Radermacher, Hans (1978): Wissenschaftstheoretisches Lexikon. Graz: Verl. Styria.
Fuchs, Werner (1988): Lexikon zur Soziologie. 2., verb. u. erw. Aufl. Opladen: Westdt. Verl.
Krings, Hermann; Baumgartner, Hans M.; Wild, Christoph (2003): Handbuch philosophischer Grundbegriffe. Eine Selbstdarstellung der Philosophie der Gegenwart. 2. Aufl. Berlin: Xenomos-Verl.
Schmidt, Heinrich; Schischkoff, Georgi (1991): Philosophisches Wörterbuch. 22. Aufl. Stuttgart: Kröner (Kröners Taschenausgabe, 13).
Internetquellen
Brockhaus: Verfügbar unter: http://www.brockhaus-suche.de. (Stand 2008-06-20).
Student- online: Verfügbar unter: http://www.student-online.net/dictionary (Stand 2008-06-18)
Wikipedia: Verfügbar unter: http://www.wikipedia.org. (Stand 2008-06-05)
[1] vgl. http://www.student-online.net/
[2] vgl. http://www.brockhaus-suche.de
[3] vgl. Haft; Kordes; Lenzen 1995, Seite 625-626
[4] vgl. Schrödinger 1955, Seite 24
[5] vgl. Osterloh 1991, Seite 163- 166
[6] vgl. Fuchs 1988, Seite 540
[7] vgl. www.student-online.net
[8] vgl. Luhmann 2002, Seite 19
[9] vgl. Flick 2007, Seite 121-122
[10] Ebd. Seite 168- 172
[11] vgl. Schmidt; Schischkoff 1991, Seite 441
[12] vgl. Krings 2003, Seite 233
[13] vgl. Jaspers 1994, Seite 24-25
[14] vgl. Popper 1974, Seite 123 ff
[15] vgl. Hartmann 1987, Seite
[16] vgl. Husserl 1981, Seite 21
[17] vgl. Flick 2007, Seite 110- 111
[18] vgl. Glasersfeld 1991
[19] vgl. http: www.wikipedia.org/wiki/Konstruktivismus [20] vgl. Dilthey 1933, Seite 32-38 [21] vgl. Ebd. Seite 138- 143 [22] vgl. Braun; Radermacher 1978, Seite 399 [23] vgl. Weberman 19, Seite 38