Podcast

(Abbildung1)

1. Einleitung

Ein Podcast ist eine Art Hörfunksendung, die übers Internet angeboten wird und zum überwiegenden Teil gebührenfrei für NutzerInnen zur Verfügung steht. Der Prozess des Produzierens und Anbietens von Podcasts wird Podcasting genannt. Mittels RSS-Feeds (siehe Wiki zu “RSS-Feed“) können Podcasts abonniert werden, das heißt, neue Folgen werden automatisch vom Internet herunter geladen. Bei der Erstellung von Podcasts sind der Kreativität keine Grenzen gesetzt, denn es gibt keine Vorgaben hinsichtlich der Themenwahl oder Länge der Aufnahme. Die Erstellung eines Podcasts ist mit relativ einfachen technischen Mitteln möglich und verursacht zudem kaum Kosten. Das ist wahrscheinlich auch ein Grund, warum die Zahl der angebotenen Podcasts rasant ansteigt (vgl. Alby 2007, 73).

Bei Podcasts wird zwischen Audiopodcasts, Videopodcasts und Enhanced Podcasts unterschieden. Bei Audiopodcasts handelt es sich um reine Audiodateien, die problemlos über jeden mp3-Player angehört werden können. Video-Podcasts, auch Videocast oder Vodcast genannt, enthalten Beiträge in Form von Videodateien (vgl. Kienitz 2007, 36). Enhanced Podcasts sind Audiodateien, die mit Texten und Bildern kombiniert werden können. Durch die Benützung eines Lesezeichens ist es möglich, direkt zu der gewünschten Stelle zu springen (vgl. Alby 2007, 226). Dadurch ist dieses Format besonders für den Bildungsbereich interessant.

2. Wortherkunft

Der Begriff Podcast tauchte erstmals im Jahre 2004 auf und ist eine Wortkreation (präziser ausgedrückt handelt es sich um ein so genanntes Kofferwort) aus dem Namen des mp3-Players „iPod“ von Apple und dem englischen Wort „broadcast“. Wörtlich übersetzt bedeutet Podcast „eine Sendung für den iPod“. In Wirklichkeit kann jedoch jedes Audiogerät, das mp3-Formate unterstützt, einen Podcast abspielen. Der Erfinder des Begriffs ist nicht ganz sicher geklärt; einige verweisen auf den Journalisten Ben Hammersley, der ihn erstmals in einem Artikel im Guardian verwendete, andere behaupten, es sei Dannie Gregoire gewesen, der ihn kreiert hätte (vgl. Alby 2007, 73).

3. Entwicklungsgeschichte

Für die Entwicklung des Podcasts sind Adam Curry und Dave Winer verantwortlich. Der ehemalige MTV-Moderator Adam Curry suchte nach einer Möglichkeit, Audiodateien vereinfacht aus dem Internet herunterladen zu können. Er entwickelte dafür eine spezielle Software, den so genannten „Podcatcher“ (z.B. „Doppler“ oder „iTunes“) (vgl. Niemann 2007, 17). Diese können RSS-Feeds lesen und ermöglichen somit das automatische Beziehen von Podcasts (vgl. Alby 2007, 231). Dave Winer, spezialisiert auf Weblogtechnik, entwickelte einen Standard zur Synchronisation von Web-Inhalten (RSS) (vgl. Niemann 2007, 17). Im August 2004 startete Curry erstmals probeweise mit seinem Podcast „Daily Source Code“. Eine Podcastpionierin im deutschsprachigen Raum ist Annik Rubens, die seit 2005 regelmäßig den Podcast „Schlaflos in München“ produziert und veröffentlicht (vgl. Kienitz 2007, 171). Sie war maßgeblich an der Kreation des heutigen Podcaster-Logos (siehe Abbildung 1) beteiligt (vgl. Alby 2007, 77).

4. Definition

Ein Podcast kann definiert werden als „[…] eine Mediendatei, die in eine vordefinierte Datenstruktur eingebunden ist, sodass sich diese Datei mit Hilfe entsprechender Software automatisiert aus dem Internet herunterladen und auf einen MP3-Player übertragen lässt.“ (Weber 2006, 2) Als Podcasting wird das Produzieren und Anbieten von Mediendateien (Podcasts) über das Internet bezeichnet (vgl. Alby 2007, 73)

5. Podcasting

Grundvoraussetzung für das Nutzen und Erstellen von Podcasts ist eine schnelle Internetverbindung, sprich Breitbandinternet, da es sich zumeist um große Datenmengen handelt. Je nachdem welche Art von Podcast (Audio, Video oder Enhanced Podcast) produziert wird, ist unterschiedliches Equipment notwendig (vgl. Niemann 2007, 17f). Für die Erstellung eines Audiopodcasts werden ein PC, ein Mikrofon und eine Soundkarte benötigt, es kann auch ein portables Aufnahmegerät verwendet werden. Für die Bearbeitung der aufgenommenen Datei ist ein Audiobearbeitungsprogramm nötig (z.B. das kostenlose Audacity). Für die Erstellung eines Vodcasts werden der PC, eine Kamera und das entsprechende Bearbeitungsprogramm benötigt (z.B. kostengünstig ist Quick Time Pro) (vgl. Alby 2007, 86).

(Abbildung 2): Schematische Darstellung von Podcasting

Prinzipiell funktioniert die Erstellung von Podcasts wie folgt: Der erste Schritt ist das Aufnehmen einer Mediendatei mit Hilfe des entsprechenden Aufnahmegeräts (1) und deren Bearbeitung auf dem Computer. Mit Hilfe des jeweiligen Bearbeitungsprogramms wird die Mediendatei in das gewünschte Format konvertiert und dadurch in der Größe komprimiert (2). Für Audiopodcasts bietet sich das .mp3-Format an, weil es sehr verbreitet ist und nahezu für alle Endgeräte kompatibel ist. Bei Videopodcasts befinden sich vor allem das Microsoft Format .wmv bzw. die Apple Formate .mov und .m4v im Einsatz (vgl. Niemann 2007, 18). Die nächsten Schritte sind die Erstellung eines RSS-Feeds (3), das Hochladen des Podcasts (4) z.B. mit Hilfe der frei zugänglichen Software Podifier und die Veröffentlichung auf der gewünschten Webseite (5). Für die Konsumierung des veröffentlichten Podcasts muss die entsprechende Webseite aufgerufen werden (6) und mit einer Podcast unterstützenden Software (z.B. iTunes) herunter geladen werden (7, 8) (vgl. Weber 2006, 5).

6. Rechtliches

Podcasts sind als zeitverzögerte Radio- bzw. Fernsehsendungen anzusehen. Dies bedeutet, dass sowohl Urheberrechte zu berücksichtigen sind, als auch, dass man als ErstellerIn der Podcasts eigene Rechte an ihnen hat. Für die Aufnahme und anschließende Verbreitung ist die Einverständniserklärung der vorkommenden Akteure (SprecherIn, VortragendeR etc.) einzuholen. Bei einer eventuellen musikalischen Untermalung ist darauf zu achten, dass die eingespielte Musik keine Urheberrechte verletzt oder dass das Einverständnis des/der Künstlers/in vorliegt. Als Alternative dazu eignen sich Musikstücke mit der Creative Commons Lizenz (siehe www8) (vgl. Raunig et al. 2008, 56).

7. Bearbeitung eines Audiopodcasts

Die Bearbeitungsdauer des Rohmaterials von Podcasts hängt neben deren Länge auch stark vom Inhalt und von der Art des Podcasts ab. Ist ein Audiopodcast geplant, bei dem ein Live-Mitschnitt bearbeitet werden soll (z.B. eine Vorlesung), ist im Durchschnitt von einer Bearbeitungsdauer, die das Zweifache der Aufnahmedauer ausmacht, auszugehen. Neben dem Rausschneiden redundanter Stellen und dem Anpassen und Ausgleichen von Lautstärkeschwankungen, ist eine Strukturierung des Podcasts vorteilhaft, um den HörerInnen eine leichtere Orientierung zu ermöglichen. So können z.B. eine Moderation mit der Vorstellung des Themas und des Vortragenden zu Beginn gesprochen oder eine Melodie, die dem Podcast einen Wiedererkennungswert verschafft, zur Trennung von Kapiteln eingefügt werden (vgl. Raunig et al. 2008, 39ff). Als zu verwendendes Audio-Format empfiehlt sich aufgrund der weiten Verbreitung, der hohen Anzahl der dieses Format unterstützenden Wiedergabegeräte und der vergleichsweise geringen Dateigröße das mp3-Format. Je nach Aufnahmegerät ist es dafür nötig, die Datei zu konvertieren, dies ist beispielsweise mit dem kostenlosen Konvertierungsprogramm SUPER© (siehe www3) möglich. Eine annehmbare Tonqualität ist bei einer Datenrate von 128kbps gegeben, wenn eine geringe Dateigröße des Podcasts jedoch im Vordergrund steht, ist die Reduzierung auf 96kbps oder 64kbps möglich. Als Schnittprogramm empfiehlt sich z.B. Audacity (siehe www4) oder mp3DirectCut (siehe www5) (beides Freeware) (vgl. www6).

8. Podcasts im Bildungsbereich

Studierende können Podcasts zum Lernen nutzen. Der Hauptvorteil liegt laut Bell et al. (2007, 2) darin, dass sie ihre Lernunterlagen anhören können, während sie parallel mit anderen Aktivitäten beschäftigt sind. Des Weiteren besteht etwa mit RSS und iTunes die Möglichkeit, dass Podcasts auf mobile Geräte der Studierenden „gepusht“1) werden. Damit entfällt der explizite Download, was die Wahrscheinlichkeit des Anhörens erhöht. Nachteile der (Audio-)Podcasts liegen in der fehlenden Visualisierung sowie der Schwierigkeit des Mitschreibens und Konzentrierens auf die Inhalte aufgrund diverser Ablenkungen durch die Umwelt. Das Lernmaterial spricht nicht alle Studierende gleichermaßen an. Trotz dieser Einschränkungen gibt es doch viele Gründe für die Unterstützung von Lehrveranstaltungen durch Podcasts. Vortragende können sie etwa für Neuigkeiten oder Feedback für Studierende nutzen. Weiters eignen sich die Podcasts gut für Anweisungen diverser Art von Seiten der Vortragenden (wie etwa für die Benützung von Computerprogrammen) oder für Projektberichte der Studierenden, wodurch diese ihre rhetorischen Fähigkeiten schulen können. Eine weitere Möglichkeit liegt in der Aufnahme von Besprechungen und Konferenzen sowie deren Verbreitung für Zielgruppen wie etwa AbsolventInnen (Bell et al. 2007, 2f). Im Gegensatz zu beispielsweise Video-Dateien sind Audiopodcasts kostengünstig und einfach zu erstellen (Lee/Chan 2006, 2). Die bisher häufigste Anwendung von Podcasts stellt jedoch das Anbieten von traditionellen Vorlesungen für Studierende dar. Dadurch können sie die Lehrveranstaltungen ein zweites Mal – oder beim Versäumnis einer Einheit ein erstes Mal – anhören. Auch Menschen außerhalb des universitären Kontextes können von den Podcasts profitieren. Allerdings stellen diese Podcasts – laut Bell et al. (2007, 3) - keine besondere Verbesserung zu bereits existierenden Aufnahmen von Lehrveranstaltungen dar (Bell et al. 2007, 2f).

Einige Universitäten, vor allem im englischsprachigen Raum, sammelten bereits ihre ersten Erfahrungen mit Podcasting (siehe oben). Seit 2002 bietet die „Georgia College & State University“ podcastunterstützte Lehrveranstaltungen an. Die „Duke University“ in den Vereinigten Staaten von Amerika startete im Jahre 2004 gemeinsam mit Apple Computer Inc. das „Academic iPod Project“. Studierende des ersten Jahrgangs erhielten iPods, um damit Lehrveranstaltungen in Musik, Sprache, Wirtschaft, Geschichte und Theologie als Podcasts anhören zu können. 2005 wurde an der „Drexel University“, „School of Education“, ein ähnliches, aber kleineres, iPod-Projekt realisiert. Weitere Universitäten, die Podcasting in die Hochschullehre integriert haben: „University of California, Berkeley“, „Princeton University“, „Stanford University“, „University of Wisconsin-Madison“ etc. (vgl. Barsky 2006, 34; Cebeci/Tekdal 2006, 55; Lee/Chan/McLoughlin 2006, 2).

Innerhalb des Bildungssektors haben sich ebenso viele Innovationen bezüglich der Informations- und Kommunikationstechnologie (IKT) ereignet wie in anderen Bereichen (vgl. Cebeci/Tekdal 2006, 47). Obwohl Podcasting keine neue Technologie darstellt, so ist es doch eine innovative Möglichkeit des webbasierten Veröffentlichens, bei dem digitaler Inhalt mehr oder weniger „automatisch“ auf mobile Geräte übertragen werden kann. Studierende können die Inhalte mit ihren Handys, PDAs und ähnlichen Geräten hören und damit steht ihnen der Inhalt praktisch überall zur Verfügung. Podcasting stellt damit eine Möglichkeit des „mobile learning“2) Gerade für das Podcasting im Bildungsbereich liegen die Vorteile in der zeit- und ortunabhängigen Verfügbarkeit der Lerninhalte, da Zeit und Ort des Anhörens bzw. Lernens frei von den Lernenden gewählt werden können. Studierende können die Lerninhalte anhören, wodurch sie diese nicht lesen müssen (vgl. Cebeci/Tekdal 2006, 49).

Podcasts als Lernobjekt: WALO

Der Großteil der Podcasts sind nur Audio-Dateien im mp3-Format, die nicht zu Bildungszwecken erstellt worden sind. Und auch wenn sie mit dieser Intention kreiert und bereits verwendet wurden, sind sie häufig gewöhnliche – in linearer Form aufgenommene - Audio-Dateien im mp3-, wav-, ram-Format. Sollen sich Podcasts aber zum Lernen eignen, müssen sie bestimmten Kriterien Genüge tun. Weiters sollen der Ablauf, das Ziel und die Struktur der Podcasts erkennbar sein. Ein Podcast mit den erforderlichen Kriterien – ein so genannter WALO (Wafers-Like Audio Learning Object) – fördert den Lernprozess mehr als ein herkömmlicher Podcast. Ein WALO besteht aus Fragmenten von Rede, Musik und Stimmeffekten, wobei der Länge, der Abfolge und der Dichte der Themen der einzelnen Fragmente eine große Bedeutung zukommt. Erstens ist die Länge von WALO-Fragmenten wichtig, weil die Größe der Datei technische und psychologische Barrieren mit sich bringen kann (vgl. Cebeci/Tekdal 2006, 50). Zweitens muss auf die Länge eines WALOs geachtet werden, um das Verständnis bzw. die Hörbarkeit eines WALOs nicht zu gefährden. Anderenfalls können sich die Lernenden nicht mehr konzentrieren und verstehen die Inhalte nicht. Eine gleichmäßig starke Aufmerksamkeit über einen langen Zeitraum ist schwierig aufrecht zu erhalten. Studien (Berk/Cebeci 2005, zit. in: Cebeci/Tekdal 2006, 50) haben gezeigt, dass ein (Audio-) Podcast nicht länger als 15 Minuten dauern solle. Einerseits können Studierende sich kaum über einen längeren Zeitraum konzentrieren und andererseits wäre der Podcast durch die Dateigröße beinahe unbrauchbar. Allerdings bedarf es in einigen Fällen längerer Podcasts, wenn man den ganzen Inhalt transportieren will (vgl. Cebeci/Tekdal 2006, 50). Weiters sollen die Fragmente eines WALOs in eine logische Reihenfolge gebracht werden. Lange Redeteile werden dabei in kleine – nach Themen sortierte – Einheiten unterteilt. Musikteile, mit anderen Worten Jingles, können die einzelnen Einheiten verbinden (vgl. ebd., 50). Viertens muss die Komplexität jedes Fragments eines WALOs berücksichtigt werden. Am Beginn des WALOs sollten inhaltsreichere Fragmente stehen, während am Ende die Dichte des Inhalts abnehmen sollte, weil die Aufmerksamkeit der Lernenden am Anfang höher als am Schluss einer Lehrveranstaltung ist. Innerhalb eines WALOs sollte sich die Komplexität der Thematik – vom einfachsten zum schwierigsten Fall – steigern. Zu den bereits genannten Faktoren kommen noch weitere psychologische, physiologische und technologische Faktoren, die jedoch an dieser Stelle nicht weiter ausgeführt werden (vgl. ebd., 51).

Vor allem unter der jungen Bevölkerung erfreut sich Podcasting immer größerer Beliebtheit. In den Vereinigten Staaten von Amerika besitzen über 80 Prozent der Studierenden zumindest ein Gerät, das den Download und das Anhören von Audio-Dateien ermöglicht (Lee/Chan 2006, 2). Es bleibt abzuwarten, wie sich das Podcasting im Bildungsbereich weiterentwickelt.

9. Verwendete Literatur bzw. Links

Alby, Tom (2007): WEB 2.0 Konzepte, Anwendungen, Technologien. 2., aktualisierte Auflage. München: Carl Hanser Verlag.

Barsky, Eugene (2006): „Introducing Web 2.0: weblogs and podcasting for health librarian“. In: JCHLA / JABSC 27, 33–34. Verfügbar unter: http://pubs.nrc-cnrc.gc.ca/jchla/jchla27/c06-013.pdf (letztes Abrufdatum: 31.01.2009).

Bell, T. et al. (2007): „Podcasts as a supplement in tertiary education: an experiment with two Computer Science course“. Verfügbar unter: http://www.cosc.canterbury.ac.nz/andrew.cockburn/papers/podcast.pdf (letztes Abrufdatum: 31.01.2009).

Cebeci, Zeynel/Tekdal, Mehmet (2006):„Using Podcasts as Audio Learning Object“. In: Interdisciplinary Journal of Knowledge and Learning Objects 2, 47-57. Verfügbar unter: http://ijklo.org/Volume2/v2p047-057Cebeci.pdf (letztes Abrufdatum: 31.01.2009).

Kienitz, Günter W. (2007): Web 2.0. Der ultimative Guide für die neue Generation Internet. Kempen: moses Verlag GmbH.

Lee, Mark J.W./Chan, Anthony/McLoughlin, Catherine (2006): „Educational Podcasting Using the Charles Sturt University Flexible Publishing Platfor“. Verfügbar unter: http://csusap.csu.edu.au/~achan/papers/2006_POD_ELEARN.pdf (letztes Abrufdatum: 31.01.2009)

Niemann, Philipp (2007): Podcasting: Eine Revolution? Marburg: Tectum Verlag.

Price, Sarah (2007): „Ubiquitous computing: digital augmentation and learning“. In: Pachler, Norbert (Hrsg.): Mobile learning: towards a research agenda. London: WLE Centre, 33-54. Verfügbar unter: http://www.londonmobilelearning.net/?page=Publications (letztes Abrufdatum: 12.02.2009).

Raunig, Michael et al. (Hrsg.) (2008): Lifetime Podcasting. Proceedings der ersten österreichischen Fachtagung für Podcast. Graz: Verlag der Technischen Universität Graz. Verfügbar unter: http://fmysql.tu-graz.ac.at/~karl/verlagspdf/podcasting_tagungsband.pdf (letztes Abrufdatum: 12.2.2009).

Wienold, Kirsten (2004): Evaluation onlinebasierter Lehr-/Lernsysteme. Anforderung an Instrumente zur Evaluation Neuer Medien. Hamburg: Verlag Dr. Kovac.

Weber, Frank (2006): Podcasts. Potenziale für Hochschulen unter Berücksichtigung von Gestaltung und Usability-Aspekten. Verfügbar unter: http://www2.staff.fh-vorarlberg.ac.at/~fw/podcast/download/Podcast-paper-FnMA-Tagungsband.pdf (letztes Abrufdatum: 05.02.2009).

„Screencast“. Verfügbar unter: http://www.batchblue.com/glossary.html#glossary-screencast (letztes Abrufdatum: 01.02.2009).

www6: Audio-Codecs: Vor- und Nachteile. Verfügbar unter: http://wiki.podcast.de/Podcasts_Erstellen_(Einstieg)#Audio-Codecs:_Vor-_und_Nachteile (letztes Abrufdatum: 01.02.2009).

Weiterführende Links

www1: http://www.tagesschau.de/infoservices/podcast/index.html (letztes Abrufdatum: 01.02.2009).

www2: http://www.techsmith.de/camtasia.asp (letztes Abrufdatum: 01.02.2009).

www3: http://www.erightsoft.com/SUPER.html (letztes Abrufdatum: 01.02.2009).

www4: http://audacity.sourceforge.net/?lang=de (letztes Abrufdatum: 01.02.2009).

www5: http://mpesch3.de1.cc/mp3dc.html (letztes Abrufdatum: 01.02.2009).

www8: http://de.creativecommons.org/was-ist-cc/ (letztes Abrufdatum: 01.02.2009).

“Videoworkshop: Tipps für Podcaster von Michael Praetorius”. Verfügbar unter: http://www.praetorius.com/barcamp-munchen-podcast-session/ (letztes Abrufdatum: 01.02.2009).

“Einführung in RSS”. Verfügbar unter: http://www.rss-verzeichnis.de/was-ist-rss.php (letztes Abrufdatum: 01.02.2009).

“Podcasts zum Thema ‘Podcast und Recht’”. Verfügbar unter: http://www.law-blog.de/194/recht-und-podcast/ (letztes Abrufdatum: 01.02.2009).

Abbildungsverzeichnis

Abbildung 1: http: www.podcastlogo.com/ (letztes Abrufdatum: 09.01.2009). Abbildung 2: http://static.podcast.de/images/Content/stepbystep/podcast_prinzip_de_20050331.png (letztes Abrufdatum: 05.01.2009).

1) „Push“ in diesem Zusammenhang meint, dass das Programm wie etwa „iTunes“ aktiv den Download von Audiodateien startet. Im Gegensatz dazu spricht man von „Pull“, wenn LernerInnen selber die Initiative ergreifen und das Herunterladen durchführen müssen (adaptiert nach Wienold 2004, 90).
2) „The term ‚mobile learning‘ is frequently used to refer to the use of handheld technologies enabling the learner to be ‚on the move‘, providing anytime anywhere access for learning.“ (Price 2007, 33f) Lernende können mit Hilfe von technischen Geräten praktisch überall und jederzeit lernen. Dies ist einerseits durch mobile Geräte wie Handy, PDA etc. möglich, andererseits aber auch durch beispielsweise Programme auf Standgeräten, die das Lernen in das tägliche Leben einbetten (vgl. ebd., 34). Ein Beispiel für den zweiten Fall stellen etwa Programme mit Widgetcharakter dar; also kleine Computerprogramme, die in bestimmten Abständen am Bildschirm erscheinen, um NutzerInnen etwa Vokabeln abzufragen. Weitere Informationen finden sich unter anderem auf der Webseite der „London Mobile Group“ (vgl. Cebeci/Tekdal 2006, 48).