**PAUL WATZLAWICK**
Paul Watzlawick ( *27.7. 1921 , † 31.3. 2007 ), gebürtiger Villacher und Wahlamerikaner, ist einer der populärsten Vertreter des Konstruktivismus. Sein Buch „Anleitung zum Unglücklichsein“ erreichte rasch nach seinem Erscheinen Kultstatus und Millionenauflagen. Neben seinen Forschungsergebnissen über Kommunikationsabläufe und -störungen trug er viel zur Entwicklung der Kurzzeittherapie bei.
Einleitung
Paul Watzlawick schreibt im Vorwort zu seinem Buch „Wie wirklich ist die Wirklichkeit. Wahn, Täuschung, Verstehen“: „…dass der Glaube, es gäbe nur eine Wirklichkeit, die gefährlichste all dieser Selbsttäuschungen ist; dass es vielmehr zahllose Wirklichkeitsauffassungen gibt, die sehr widersprüchlich sein können, die alle das Ergebnis von Kommunikation …sind.“ Mittels seiner 5 pragmatischen Axiome lässt sich vortrefflich aufzeigen, wie diese Wirklichkeitsauffassungen entstehen, wie sie „konstruiert“ werden und wie sie unterbrochen werden können.
Lebensweg
Paul Watzlawick fühlte sich seiner Mutter, einer kunstsinnigen und lebenslustigen Italienerin, sehr verbunden. Sein Vater arbeitete anfangs als Bankdirektor und leitete später das eigene Busunternehmen. Nach Erreichen der Matura im Jahre 1939 in Villach studierte Paul Watzlawick Philologie und Philosophie an der Universität Venedig. Im Jahre 1949 promovierte er im Fach Philosophie. Von 1951 bis 1954 absolvierte er eine Ausbildung in Psychotherapie am junginstitut.ch welche er mit dem Analytikerdiplom abschloss. Im Jahre 1957 erhielt er einen Ruf an die Universität El Salvador, San Salvador. Den Lehrstuhl für Psychotherapie hatte er bis zum Jahre 1960 inne. Schwerpunkte seiner Forschungsarbeit als Professor für Psychotherapie waren Kommunikationsprozesse und die systemische Familientherapie. Die praktischen Erfahrungen, die Watzlawick zur Formulierung seiner Kommunikationstheorie veranlassten, gewann er bei der Erforschung der Kommunikation schizophrener Patienten, die meistens als Mitglieder von normalen oder psychotisch gestörten Familien unter klinischer Beobachtung standen bzw. in therapeutischer Behandlung waren. Sein systemisches Denken erläuterte er in einem Interview: „Der systemische Ansatz basiert auf der Situation im Jetzt und Hier. Das heißt auf der Art und Weise, in der die Menschen miteinander kommunizieren und im Kommunizieren dann in Schwierigkeiten kommen können. Wir versuchen also zu verstehen, wie das menschliche Bezugssystem funktioniert, in dem der sogenannte Patient mit drinnen steht und mitwirkt … Unsere Frage ist: Wozu? Was ist die Funktion des sogenannten Symptoms? Das geht so weit für mich, dass, wenn ich zum Beispiel Ehe-Therapie betreibe, der Patient nicht mehr der Mann oder die Frau sondern die Beziehung zwischen diesen beiden Menschen ist. Das ist mein Patient. An der Beziehung will ich arbeiten.“
Im Jahre 1960 wurde Watzlawick von Don D. Jackson als Mitarbeiter in die Palo-Alto-Gruppe ins kalifornische Palo Alto geholt, wo Watzlawick fortan als Forschungsbeauftragter am Mental Research Institute tätig war. Maßgeblich entwickelte er mit Gregory Bateson und weiteren Kollegen die Doppelbindungstheorie. Im Jahre 1967 erhielt Watzlawick zusätzlich einen Lehrauftrag im Fachbereich Psychiatrie an der Stanford University. Don D. Jackson Watzlawick leistete bedeutende Beiträge zum radikalen Konstruktivismus. Ebenso lieferte er zusammen mit J. H. Beavin und Don D. Jackson vielbeachtete Überlegungen zur Theoriebildung über Kommunikation. Im Jahre 2002 erhielt Watzlawick den Ehrenpreis des Viktor-Frankl-Fonds der Stadt Wien. Er starb 2007 im Alter von 85 Jahren in seiner Wahlheimat Palo Alto. Palo-Alto-Gruppe
Für außergewöhnliche Leistungen in der Kommunikationsbranche wird in Österreich der Paul-Watzlawick-Preis verliehen.
Interviewausschnitt aus: “Mensch, einer von uns beiden ist verrückt!”
Ausschnitt aus einem Interview mit Prof. Dr. Paul Watzlawick, an seinem 81. Geburtstag aufgenommen im Mental Research Institute (MRI)/Palo Alto/USA. Interview: André Höschele, Alois Huber
Panlux: Herr Dr. Watzlawick wann haben Sie Österreich verlassen?
Watzlawick: Das war nach dem Krieg. Ich war ein politischer Gefangener der Nazis, und bin anschließend Sekretär und persönlicher Assistent des Leiters der Kriminalerhebungsabteilung im zu bildenden Freistaat Triest geworden. Ich war englischer Soldat. Aus dem Freistaat ist nichts geworden, deswegen bin ich danach in die Schweiz gegangen, und hab am C.G. Jung Institut in Zürich studiert um dort mein Analytiker-Diplom zu erhalten. Panlux: Die Entwicklung der systemischen Familientherapie und der Kurzzeittherapie, wann hat das in etwa begonnen?
Watzlawick: Nun, ich war dann drei Jahre lang Professor für Psychopathologie und Psychotherapie an der Universität von El Salvador in San Salvador und hab mir nach diesen drei Jahren gedacht: “Jetzt gehe ich zurück nach Europa und mache eine Privatpraxis in Wien auf.” Aber da ich bereits in Amerika war, habe ich mich ein bisschen umgesehen und habe an der Tempel-Universität von Philadelphia, den Gründer und ersten Leiter unseres Instituts (Anmerkung: Mental Research Institut Palo Alto) getroffen, den Don Jackson. Das war ein Erlebnis, das mich vollkommen reorientiert hat. Jackson hat völlig neue Ideen in unserem Fach eingeführt, er war auch ein Mitarbeiter von Gregory Bateson und später sind dann Milton Erickson und natürlich Heinz von Förster sehr wichtig geworden.
Panlux: Was war das Neue?
Watzlawick: Das Neue war, dass kybernetische Ideen in die Einbahn-spurige Auffassung der Analyse integriert wurden. Man hat also nicht mehr gesagt, um das Problem im Hier-und-Jetzt zu verstehen, muss ich in die Vergangenheit gehen, um dort die Ursachen für dieses problematische Verhalten zu finden. Das war die Grundlage der Annahmen dessen was man tun muss. Davon sind wir vollkommen abgekommen. Vom philosophischen Gesichtspunkt gesehen, ist die Freudsche Analyse eine so genannte „selbst- erfüllende Prophezeiung“, denn wenn aufgrund einer langen Suche nach den Ursachen in der Vergangenheit des Patienten eine Besserung eintritt, ist das ein Beweis das dieses Vorgehen wirkt. Kommt es dagegen noch nicht zu einer Besserung, so beweist dies nur, dass die Suche nach den Ursachen in der Vergangenheit noch nicht genügend tief ins Unbewusste geführt worden war. Also die Annahme gewinnt immer, sowohl durch den Erfolg, als auch durch den Misserfolg. http://www.panlux.eu/interview-paul-watzlawick/2007/09/06/
Die Entwicklung der Systemischen Familientherapie und der Kurzzeittherapie
Im Gegensatz zu den klassischen tiefenanalytischen Schulen, die jeweils einen Gründer und ein Zentrum hatten (Freud, Adler, Jung, Frankl), hat die systemische Therapie viele Gründungväter. Grundlagen des systemischen Ansatzes sind die Systemtheorie und der Konstruktivismus. Familientherapeutisches Denken entwickelte sich in den 70er und 80er Jahren des 20. Jahrhunderts im Kontext der neuen Wissenszweige der Kybernetik und der Systemtheorie. Im Laufe der Zeit haben sich methodisches Vorgehen und zugrundeliegende Prämissen differenziert, so dass sich heute mehrere Schulen voneinander abgrenzen: strukturelle und strategische Familientherapie, aber auch Familientherapie mit mehreren Generationen (Mailänder Modell und Heidelberger Schule), narrative Ansätze (nach Michael White oder Harold A. Goolishian), Familienskulpturen nach Virginia Satir oder die lösungsorientierten Ansätze der Schule von Milwaukee. Die Grundannahmen der letzten Jahrzehnte des 20. Jahrhunderts wie die Double-Bind-Hypothese von Gregory Bateson und Paul Watzlawick oder die anfängliche Gleichsetzung von Familie und System waren zwar prägend in der Gründungsphase der Systemischen Therapie, gelten heute jedoch als überholt. Die heutige Theoriebildung wurde stark von der biologischen Systemtheorie der Chilenen Humberto Romesín Maturana und Francisco J.Valera beeinflusst, die dann von Niklas Luhmanns soziologischer Systemtheorie erweitert und ergänzt wurde. Maturana gilt zusammen mit Valera als einer der Begründer des radikalen Konstruktivismus und als Erfinder des Konzepts der Autopoiesis . Bei Watzlawicks Untersuchungen spielte die Kommunikation eine wesentliche Rolle. Sprache schafft Wirklichkeit, und die Grenzen der Sprache sind die Grenzen des einzelnen Weltbildes …. (Wittgenstein)
Kommunikationstheorie
Nach eingehender Kommunikationsforschung, gemeinsam mit zum Beispiel Gregory Bateson, Milton Erickson und Don D. Jackson kommt Watzlawick zum Schluss „… dass die so genannte Wirklichkeit das Ergebnis von Kommunikation ist. “ (Watzlawick (1995): Wie wirklich ist die Wirklichkeit. Wahn, Täuschung, Verstehen. 20 Auflage, München: Piper GmbH & Co KG S.7) Er entwickelte eine Kommunikationstheorie, die auf fünf pragmatischen Axiomen aufbaut. Die Axiome beschreiben Regeln für eine funktionierende Kommunikation: Jede Kommunikationsstörung lässt sich durch eine Verletzung von mindestens einem dieser Axiome erklären.
Paul Watzlawick betitelt das Kapitel über diese Axiome: “Pragmatische Axiome- ein Definitionsversuch“ (Watzlawick, Paul; Beavin, Janet H.; & Jackson, Don D. (1985 7): Menschliche Kommunikation. Formen, Störungen, Paradoxien. 7. Aufl. Bern, Stuttgart, Wien: Huber.S 50-71)
1. Axiom: Man kann nicht nicht kommunizieren Dieses Axiom besagt, dass jegliches Verhalten eine Reaktion im Gegenüber bewirkt.
2.Axiom: Jede Kommunikation hat einen Inhalt- und einen Beziehungsaspekt, derart, dass letzterer den ersten bestimmt und daher eine Metakommunikation ist Jede Nachricht hat zwei Aspekte: Den Inhalts- und den Beziehungsaspekt. Im Beziehungsaspekt dokumentiert sich die soziale Relation von Sender und Empfänger: Der Beziehungsaspekt drückt aus, wie wir uns wünschen, dass der andere uns wahrnimmt. Der Satz „Ich möchte Sie (Dich) auf etwas hinweisen…“ klingt je nach Situation und Stimmung, in der wir uns befinden, jeweils sehr unterschiedlich. Er wird gefärbt durch die soziale Stellung, die wir in diesem Gespräch haben (Vorgesetzter - Angestellter, Vater – Sohn), aber auch durch den aktuellen Stand unserer Beziehung. Sind wir etwa auf unsereN PartnerIn ärgerlich, so wird der Ton ganz anders klingen als in einem freudvollen Gespräch zur Freizeitplanung.
3.Axiom: Die Natur einer Beziehung ist durch die Interpunktion der Kommunikationsabläufe seitens der Partner bedingt Unter Interpunktion werden in der Kommunikationsforschung subjektiv empfundene Startpunkte innerhalb eines ununterbrochenen Austausches von Mitteilungen während einer zwischenmenschlichen Kommunikation verstanden. Die Verwendung dieses Begriffes geht auf eine gemeinsame Arbeit von Gregory Bateson und Don D. Jackson zurück. Paul Watzlawick, Janet H. Beavin und Don D. Jackson formulierten daraus das dritte metakommunikative Axiom: A setzt mit seinem Verhalten einen Reiz. B reagiert mit einem bestimmten Verhalten als Reaktion auf A Diese Reaktion von B bewirkt wiederum eine neuerliche, (verstärkte, abgeschwächte, veränderte Reaktion von A. Diese Reaktionsketten setzen sich immer weiter fort Sie werden sogar nach Unterbrechung der Kommunikation zu diesem speziellen Thema noch Tage, Wochen oder Monate später wieder aufgenommen. Die Reaktion des Gesprächspartners wird somit auf jeder Ebene neuerlich (unbewusst) zur „Wirklichkeit“ erhoben, auf die es zu reagieren gilt Ununterbrochener Austausch von Informationen. Es gibt objektiv gesehen keinen Anfang und kein Ende
4. Axiom: Menschliche Kommunikation bedient sich digitaler und analoger Modalitäten. Digitale Kommunikationen haben eine komplexe und vielseitige logische Syntax, aber eine auf dem Gebiet der Beziehungen unzulängliche Semantik. Analoge Kommunikationen dagegen besitzen dieses semantische Potential, ermangeln aber die für eindeutige Kommunikationen erforderliche logische Syntax
Objekte können auf zwei verschiedene Arten in der Kommunikation dargestellt werden. Objekte lassen sich nach Watzlawick entweder durch einen Namen oder durch eine Analogie ausdrücken. Dies entspricht den digitalen und analogen Kommunikationsformen.
Namen sind laut Watzlawick rein zufällige oder willkürliche gewählte Worte, die Gegenständen zugeordnet werden. Es besteht eine semantische Übereinstimmung, dass die Aneinanderreihung der Buchstaben H, A, U, S ein Gebäude benennt. Außerhalb dieser Übereinstimmung ergibt sich jedoch keine Beziehung.
Analoge Kommunikation hat ihre Wurzeln in viel älteren Entwicklungsperioden und besitzt eine viel allgemeinere Gültigkeit als die jüngere abstraktere digitale Kommunikationsweise.
Wenn man sich mit einem anderssprachigen Menschen zu unterhalten versucht, wird man die Worte (digitale Kommunikation) nicht verstehen, sehr wohl wird man einige Information aus verschiedenen Gebärden, Zeichen usw. ableiten können.
In einer Beziehung bewegen wir uns fast ausschließlich durch die analoge Kommunikationsform. Eine Miene oder eine Geste erzählen uns über einen anderen mehr als hundert Worte. Nicht umsonst ist es schwer, eine Lüge auch analog glaubhaft zu kommunizieren.
Digitale und analoge Kommunikationsweisen ergänzen sich gegenseitig in jeder Mitteilung. Auf der einen Seite kann z.B. bei Analogiekommunikationen keine klare Unterscheidung zwischen Vergangenheit, Zukunft und Gegenwart getroffen werden. Die Unterscheidungen müssen vom Empfänger intuitiv beigesteuert werden. Auf der anderen Seite beinhaltet die digitale Kommunikation kein ausreichendes Vokabular zur klaren Definition von Beziehungen. Die Übersetzung vom Digitalen ins Analoge und umgekehrt bringen wesentliche Verluste mit sich.
5. Axiom: Zwischenmenschliche Kommunikationsabläufe sind entweder symmetrisch oder komplementär, je nachdem, ob die Beziehung zwischen den Partnern auf Gleichheit oder Unterschiedlichkeit beruht
Ob zwischenmenschliche Kommunikationsabläufe symmetrisch oder komplementär sind, hängt ganz von der Gleichheit oder Unterschiedlichkeit der Beziehung der Partner ab. Eine symmetrische Beziehungsform liegt vor, wenn in der Kommunikation eine Unausgewogenheit korrigiert oder beseitigt werden kann, wenn ein Gesprächspartner dem anderen ebenbürtig sein möchte (symmetrisch!!) und schließlich auf gleicher Höhe kommunizieren kann. In komplementären Beziehungen ergänzen sich unterschiedliche Verhaltensweisen und bestimmen den Interaktionsprozess. Fordert zB. die Dominanz einer Person beim Gesprächspartner eine Unterwerfung ein, dann handelt es sich um ein komplementäres Verhalten.
Zuviel des Guten Watzlawick hat Heraklits Gedanken von der „Einheit in der Vielfalt“ der Dinge – Enantiodromie – aufgegriffen und darauf hingewiesen, dass ein Zuviel des Guten stets ins Böse umschlage. Zuviel Patriotismus erzeuge Chauvinismus oder zuviel Sicherheit Zwang.
Konstruktion der Wirklichkeit Besonders bekannt wurde folgendes Beispiel aus der „Anleitung zum Unglücklichsein“. Darin beschreibt Watzlawick einen Mann, der alle zehn Sekunden in die Hände klatscht. Nach dem Grund für dieses merkwürdige Verhalten befragt, erklärt er: „Um die Elefanten zu verscheuchen.“ Auf den Hinweis, es gebe hier doch gar keine Elefanten, antwortet der Mann: „Na, also! Sehen Sie?“ Damit wollte Watzlawick zeigen, dass der konsequente Versuch, ein Problem zu vermeiden, es in Wirklichkeit verewigt.
Zusammenfassung
Wenn auch im Laufe der Jahre verschiedentlich Kritik an Watzlawicks Kommunikationstheorien geäußert wurde, dass sie zu wenig wissenschaftlich und nicht „wirklich“ überprüfbar wären, so haben sie heute noch ungebrochen Gültigkeit. und entfalten sowohl im kommunikativen als auch im therapeutischen Einsatz ihre Wirkung. Watzlawicks Einsichten sind hilfreich in der Verständigung zwischen einzelnen Menschen, quasi in face to face Kommunikation, sie gelten aber auch im Zusammenleben von Gesellschaften. So gesehen sind sie moderner denn je und könnten im Umgang mit unterschiedlichen Standpunkten und Bedürfnissen, sowie im Umgang der Völker untereinander richtungsweisend sein.
Publikationen
Watzlawick veröffentlichte 18 Bücher, die in 85 Sprachen übersetzt wurden. Nardone, Giorgio; Watzlawick, Paul (1994): Irrwege, Umwege und Auswege. Zur Therapie versuchter Lösungen. Watzlawick, Paul (1986): Die Möglichkeit des Anderssein Watzlawick, Paul (1995): Gebrauchsanweisung für Amerika. Ein respektlosesReisebrevier. Watzlawick, Paul (2000): Anleitung zum Unglücklichsein Watzlawick, Paul (2002): Vom Unsinn des Sinns oder vom Sinn des Unsinns. Watzlawick, Paul (2004): Die erfundene Wirklichkeit. Watzlawick, Paul (2005): Kurzzeittherapie und Wirklichkeit. Watzlawick, Paul (2005): Vom Schlechten des Guten oder Hekates Lösungen. Watzlawick, Paul (2007): Vom Unsinn des Sinns oder vom Sinn des Unsinns. Watzlawick, Paul (2007): Wenn du mich wirklich liebtest, würdest du gern Knoblauch essen. Watzlawick, Paul (2007): Wie wirklich ist die Wirklichkeit. Watzlawick, Paul (2008 / 2006): Münchhausens Zopf Watzlawick, Paul; Kreuzer, Franz (1998): Die Unsicherheit unserer Wirklichkeit. Watzlawick, Paul; Krieg, Peter; Foerster, Heinz von (2002): Das Auge des Betrachters. Watzlawick, Paul; Watzlawick, Paul; Weakland, John H (1980): Interaktion. Watzlawick, Paul; Weakland, John H; Fisch, Richard; Weakland, John H. (2005): Lösungen Darüber hinaus verfasste er über 150 Artikel.